Hier bietet sich die einmalige Chance auf ein echtes Highlight aus dem 19. Jahrhundert:
ORIGINAL Ölgemälde auf Holzplatte inkl. antikem Rahmen, Motiv: Szene in einer Taverne, Ohne Signatur / Zugeschrieben: Domenico Quaglio (1787-1837), Größen: ca. 40x32 cm (mit Rahmen) / ca. 25x17 cm (ohne Rahmen, sichtbarer Teil des Gemäldes), Provenienz: Privatsammlung, Zustandsbeschreibung siehe unten + Fotos - aus tierfreiem Nichtraucherhaushalt! Fotos sind Bestandteil des Angebots!
Hinweise zum Zustand:
Hochwertiger und sehr gut erhaltener antiker Rahmen aus der Zeit, versehen mit einer Plakette mit der Gravur „Quaglio“. Das Gemälde und der Rahmen befinden sich in einem völlig intakten Zustand. Das Gemälde wurde vor nicht allzu langer Zeit fachmännisch gereinigt und mit neuem Firnis versehen!
Wissenswertes:
Johann Dominicus Quaglio (1. Januar 1787 in München - 9. April 1837 auf Schloss Hohenschwangau bei Füssen), genannt Domenico Quaglio [II.], war einer der bedeutendsten Architekturmaler der deutschen Romantik, Theatermaler, Lithograf und Radierer. Die weitverzweigte italienisch-deutsche Künstlerfamilie Quaglio, aus der vom 17. bis zum 20. Jahrhundert eine Reihe namhafter Maler und Architekten hervorgingen, stammte ursprünglich aus Laino im zwischen Luganer- und Comersee gelegenen Val d’Intelvi (Italien) und übersiedelte mit Kurfürst Karl Theodor von Mannheim nach München. Domenico Quaglio wurde zunächst durch seinen Vater Giuseppe und dann an der Münchner Kunstakademie unter Carl Ernst Christoph Hess und Johann Michael Mettenleiter zum Kupferstecher und Lithografen ausgebildet. Seine besondere Vorliebe galt, seiner romantischen Gesinnung entsprechend, den Bauwerken der Gotik. Die bedeutendsten gotischen Dome (u.a. Kölner Dom und Regensburger Dom) hat der Maler in ihrem seinerzeitigen Zustand festgehalten. Kronprinz Maximilian beauftragte Quaglio 1832 mit dem Wiederaufbau und der Ausschmückung von Schloss Hohenschwangau. Nach seinen Entwürfen wurde die mittelalterliche Burgruine bis zum Jahr 1837 zu einem malerischen Schloss im Stil der Neogotik umgebaut. (Quelle: Wikipedia)
"Kunst entsteht erst in den Augen und Herzen der jeweiligen Betrachter. Denn nicht die Inspiration, das Schöpferische, die Kreativität oder die Impulsivität des Künstlers erreicht sie in Wahrheit, sondern allein das, was sie beim Anblick sehen, spüren, fühlen oder erfinden wollen."
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